Qualifikationen


Verwaltungsfachmann

Ich verfüge über 15 Jahre Berufserfahrung in der Kommunalverwaltung mit Personalverantwortung und Verwaltungsorganisation.

Nach meiner Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten in der Gerolsteiner Verwaltung  arbeitete ich dort zwei Jahre als Angestellter und schloss anschließend ein Studium zum Diplom Verwaltungswirt an der Fachhochschule des Landes Rheinland-Pfalz erfolgreich ab.

Nach meinem Studium und einem mehrmonatigem Praktikum bei der damaligen Bezirksregierung in Trier war ich 8 Jahre als Beamter des gehobenen Dienstes in der Zentralabteilung der Verbandsgemeindeverwaltung Gerolstein tätig. Zuletzt als VG Amtsrat in der Funktion des stellvertretenden Leiters der Zentralabteilung und als Assistent des damaligen Bürgermeisters. Neben Personalverantwortung gehörten auch die Betreuung der kommunalen Kindergärten, Gremienarbeit, Sitzungsdienst und gemeinsam mit dem Büroleiter die Verwaltungsorganisation zu meinen täglichen Aufgaben.


Touristiker und Wirtschaftsförderer

Zusätzlich zur Kompetenz und Erfahrung in der Kommunalverwaltung kann ich auch aus 16 Jahren Erfahrung in der kommunalen Wirtschaftsförderung vorweisen.

Seit 2002 bin ich Geschäftsführer der Touristik- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Gerolsteiner Land mbH (TW). 2005 war ich verantwortlich den Aufbau der eigenständigen Tourist Information außerhalb des Rathauses an der Brunnenstraße und 2016 für den Umzug von dort ins Bahnhofsgebäude. Diese Erfahrungen helfen mir heute beim Aufbau der gemeinsamen Tourismusorganisation für die neue Verbandsgemeinde, an der ich bereits aktiv beteiligt bin.

Besonders stolz sind wir auf die Auszeichnung unserer Tourist Information als zweitbeste Tourist Information des Landes Rheinland-Pfalz im Wirtschaftsministerium in Mainz.

In der Funktion als TW Geschäftsführer bin ich Mitglied :

  • in der L(eader) A(ktions) G(emeinschaft) Vulkaneifel
  • im Eifelsteig Vorstand
  • verschiedenen touristischen Arbeitskreisen der Eifel Tourismus GmbH
  • in der Arbeitsgruppe „Eifler Radwege“ beim LBM Gerolstein
  • in der Arbeitsgruppe „Mountainbike TrailPark Vulkaneifel“
  • in der Projektgruppe „Vulkaneifel Wanderpfade“ beim Natur- und Geopark Vulkaneifel
  • und war viele Jahre Vertreter der Verbandsgemeinde Gerolstein im Aufsichtsrat des Natur- und Geoparks Vulkaneifel

Besondere touristische Projekte:

  • Eifelsteig
  • Vulkaneifel Pfade & Geo Rundwege
  • Kyll Radweg
  • Mountainbike Park Vulkaneifel
  • v.m.

Besondere Veranstaltungen in meiner TW Tätigkeit

  • Empfang des Radsportteams nach der Tour de France und das Gerolsteiner Radsportfestival
  • autofreier Erlebnistag Kylltal Aktiv
  • SWR 4 und TV Wandertage in Gerolstein & im Kylltal
  • Lesungen im Rahmen des Eifel Literatur Festivals
  • Eifelsteig Lauf
  • Jubiläum 100 Jahre Erlöserkirche Gerolstein
  • Sinfoniekonzerte im Rahmen der Mozartwochen Eifel
  • u.v.m

In der TW und im Tourismusverein Vulkaneifel arbeite ich eng mit der regionalen Tourismuswirtschaft (Hotels, Ferienparks, Campingplätze, Privatquartiere, Museen, Ausflugsziele) zusammen.

Als Geschäftsführer bin ich seit vielen  Jahren vertrauensvoll mit den privaten TW Gesellschaftern Gerolsteiner Brunnen, Volksbank Eifel und Kreissparkasse Vulkaneifel in Kontakt.

Seit 2015 bin ich am Fusionsprozess im Rahmen der kommunalen Verwaltungsreform beteiligt und habe diesen im touristischen Bereich aktiv mitgestaltet. Dabei haben wir mit den Hillesheimer Kollegen schon einige Gemeinschaftsprojekte (Eifelsteiglauf, Homepage, Gästemagazin, Übernachtungsverzeichnis, Messebesuche etc.) erfolgreich umgesetzt.

Die Gemeinde Steffeln mit dem Vulkangarten und dem Eichholzmaar und der Betrieb „Vulkanhotel“ in Steffeln haben sich auf freiwilliger Basis an diesen Gemeinschaftsprojekten beteiligt.

Seit Unterzeichnung der Fusionsvereinbarung arbeiten wir mit den Touristikern von der Oberen Kyll und aus Hillesheim gemeinsam intensiv an der künftigen Organisation des Wirtschaftszweiges Tourismus. Immerhin hängen vom Tourismus mit einem Jahresumsatz von 35 Mio. € in den drei Verbandsgemeinden mittel- oder unmittelbar 1.500 Arbeitsplätze ab.

Wichtig ist allen dabei, dass die drei touristischen Regionen schnell zusammenwachsen und die neue Ferienregion im starken Verbund zukunftsfähig weiterentwickelt wird.